CareLit · DOI-Nachweis · Zentralblatt für Chirurgie
Die Pankreaslinksresektion mit autologem Fibrinkleber – Anwendung eines etablierten Versiegelungskonzepts in der Pankreaschirurgie
DOI 10.1055/s-0042-109979
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenA. M. Luu, C. Braumann, O. Belyaev, M. Janot, W. Uhl, T. Herzog
ZeitschriftZentralblatt für Chirurgie
Ausgabe06/2016
Jahrgang / SeitenJg. 141 · S. 625-629
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Zusammenfassung Hintergrund: Die postoperative Pankreasfistel nach Pankreaslinksresektion ist bis heute ein ungelöstes Problem, denn unabhängig von der Verschlusstechnik entwickeln etwa 30 % der Patienten nach einer Pankreaslinksresektion eine Pankreasfistel. Erstmals wurde bei Pankreaslinksresektionen autologes Fibrin (Vivostat®) zum additiven Abdichten des Pankreasabsetzungsrands verwendet. Ziel war es, zu untersu…
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A. M. Luu, C. Braumann, O. Belyaev, M. Janot, W. Uhl, T. Herzog (2016) Die Pankreaslinksresektion mit autologem Fibrinkleber – Anwendung eines etablierten Versiegelungskonzepts in der Pankreaschirurgie. Zentralblatt für Chirurgie, 141 (06), 625-629. https://doi.org/10.1055/s-0042-109979
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