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CareLit · DOI-Nachweis · Sprache · Stimme · Gehör

Stottern – Das alte Thema – und kein Ende: Stottern angeboren?

N.N. · Sprache · Stimme · Gehör · Ausgabe 1/2016 · S. 108 bis 109

DOI 10.1055/s-0042-111384

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenN.N.
ZeitschriftSprache · Stimme · Gehör
Ausgabe1/2016
Jahrgang / SeitenJg. 40 · S. 108 bis 109

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Stottern gilt als motorische Störung. Bei einem Teil der Stotterer ist sie angeboren. Mittlerweile wurden 3 Gene identifiziert, die in den Stoffwechsel der Lysosome eingreifen und Menschen zum Stottern prädisponieren. Eine herabgesetzte Aktivität lysosomaler Enzyme führt dazu, dass sich Abfallstoffe in der Zelle ablagern. Dies steht vermutlich in Zusammenhang mit Sprechstörungen. Eine US-amerikanische Studie hat nun…

Zitieren

Zitierempfehlung

N.N (2016) Stottern – Das alte Thema – und kein Ende: Stottern angeboren?. Sprache · Stimme · Gehör, 40 (1), 108 bis 109. https://doi.org/10.1055/s-0042-111384

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