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CareLit · DOI-Nachweis · Das Gesundheitswesen

Polypharmazie in der nachstationären Versorgung: Eine Analyse mit Daten der AOK Sachsen-Anhalt

Tetzlaff, F.; Singer, A.; Swart, E.; Robra, B.; Herrmann, M.L.H. · Das Gesundheitswesen · Ausgabe 6/2016 · S. 557 bis 563

DOI 10.1055/s-0042-113599

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenTetzlaff, F.; Singer, A.; Swart, E.; Robra, B.; Herrmann, M.L.H.
ZeitschriftDas Gesundheitswesen
Ausgabe6/2016
Jahrgang / SeitenJg. 43 · S. 557 bis 563

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Hintergrund und Ziel der Studie: In Folge eines zunehmend alternden und multimorbiden Patientenklientels erhöht sich das Risiko einer Polypharmakotherapie. Ziel der Studie ist, Prävalenz und Determinanten der Polypharmazie im Übergang von der stationären zur ambulanten Versorgung zu analysieren. Dabei wird insbesondere der Zusammenhang zwischen Multimorbidität und der Zahl der an der Behandlung beteiligten Ärzte auf…

Zitieren

Zitierempfehlung

Tetzlaff, F.; Singer, A.; Swart, E.; Robra, B.; Herrmann, M.L.H (2016) Polypharmazie in der nachstationären Versorgung: Eine Analyse mit Daten der AOK Sachsen-Anhalt. Das Gesundheitswesen, 43 (6), 557 bis 563. https://doi.org/10.1055/s-0042-113599

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