CareLit · DOI-Nachweis · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie
Postzosterneuralgie: transkranielle Magnetstimulation
DOI 10.1055/s-0042-115504
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenGross, H.
ZeitschriftAINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie
Ausgabe11/12/2016
Jahrgang / SeitenJg. 51 · S. 652 bis 652
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Beim Postzosterschmerz kann die transkranielle Magnetstimulation die Schmerzbelastung im VAS-Score (VAS = visuelle Analogskala) um bis zu 17 % reduzieren. Dies belegt die Pilotstudie von Shu-Min Ma et al. Besonders bei älteren Patienten hinterlässt die Herpes-Zoster-Infektion häufig eine massive Schmerzbelastung. Diese ist medikamentös kaum zu beherrschen und deshalb mit massiven Einschränkungen der Lebensqualität v…
Zitieren
Zitierempfehlung
Gross, H (2016) Postzosterneuralgie: transkranielle Magnetstimulation. AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie, 51 (11/12), 652 bis 652. https://doi.org/10.1055/s-0042-115504
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