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CareLit · DOI-Nachweis · PiD - Psychotherapie im Dialog

Posttraumatische Belastungsstörung

N.N. · PiD - Psychotherapie im Dialog · Ausgabe 04/2016 · S. 7

DOI 10.1055/s-0042-116694

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenN.N.
ZeitschriftPiD - Psychotherapie im Dialog
Ausgabe04/2016
Jahrgang / SeitenJg. 17 · S. 7

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Abstract 10-1055-s-0042-116694-i1611343-fsg1-0001.jpg Ein Kennzeichen Posttraumatischer Belastungsstörungen (PTBS) ist eine Unausgeglichenheit des autonomen Nervensystems: Der ­Sympathikus ist hyperaktiv – sichtbar u. a. an einer oft höheren Herzfrequenz bei PTBS-Patienten und einer verminderten Herzfrequenzvariabilität. Eine US-Studie hat nun untersucht, wie genau PTBS und Herzfrequenzveränderungen zusammenhängen.

Zitieren

Zitierempfehlung

N.N (2016) Posttraumatische Belastungsstörung. PiD - Psychotherapie im Dialog, 17 (04), 7. https://doi.org/10.1055/s-0042-116694

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