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CareLit · DOI-Nachweis · Der Klinikarzt

ICD-Therapie: Primär- und Sekundärprävention

Tobias Tichelbäcker, Leonard Bergau, Markus Zabel · Der Klinikarzt · Ausgabe 09/2016 · S. 406-411

DOI 10.1055/s-0042-116733

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenTobias Tichelbäcker, Leonard Bergau, Markus Zabel
ZeitschriftDer Klinikarzt
Ausgabe09/2016
Jahrgang / SeitenJg. 45 · S. 406-411

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

In der Sekundärprophylaxe des plötzlichen Herztodes (nach anhaltenden Kammertachykardien oder überlebter Reanimation) ist die Indikation zur ICD-Therapie unbestritten, weil diese Patienten ein hohes Rezidivrisiko aufweisen. 2 große multizentrische Studien (SCD-HeFT und MADIT-II, publiziert 2002 bzw. 2005) gelten immer noch als Hauptevidenz für die primärprophylaktische ICD-Therapie. In diesen Studien konnte für Pati…

Zitieren

Zitierempfehlung

Tobias Tichelbäcker, Leonard Bergau, Markus Zabel (2016) ICD-Therapie: Primär- und Sekundärprävention. Der Klinikarzt, 45 (09), 406-411. https://doi.org/10.1055/s-0042-116733

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