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CareLit · DOI-Nachweis · Pädiatrische Praxis

Einfluss des Überlappungsbereichs zwischen akustischer und elektrischer Stimulation

N.N. · Pädiatrische Praxis · Ausgabe 06/2017 · S. 361-373

DOI 10.1055/s-0042-117639

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenN.N.
ZeitschriftPädiatrische Praxis
Ausgabe06/2017
Jahrgang / SeitenJg. 96 · S. 361-373

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Patienten mit residualem Tieftonhörvermögen sowie Hochtonsteilabfall mit an Taubheit grenzendem Hörvermögen bei mittleren und hohen Frequenzen werden durch Cochlea-Implantate mit elektrisch-akustischer Stimulation (EAS, „hybride“ Stimulation) versorgt. Im Grenzbereich zwischen elektrischer und akustischer Stimulation kann es zu einer Überlagerung der beiden Reizformen kommen. Die Überlagerung wird be…

Zitieren

Zitierempfehlung

N.N (2017) Einfluss des Überlappungsbereichs zwischen akustischer und elektrischer Stimulation. Pädiatrische Praxis, 96 (06), 361-373. https://doi.org/10.1055/s-0042-117639

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