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CareLit · DOI-Nachweis · Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie

Mini-open-Verfahren zeigt gute Ergebnisse in der Therapie des femoroazetabulären Impingements

Stephanie Maria Kirschbaum, Frank Sitterlee, Carsten Perka, Michael Müller · Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie · Ausgabe 02/2017 · S. 209-219

DOI 10.1055/s-0042-118886

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenStephanie Maria Kirschbaum, Frank Sitterlee, Carsten Perka, Michael Müller
ZeitschriftZeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie
Ausgabe02/2017
Jahrgang / SeitenJg. 155 · S. 209-219

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Hintergrund In der Therapie des femoroazetabulären Impingements (FAI) hat die Arthroskopie als minimalinvasives Verfahren mit geringem Weichteilschaden in den letzten Jahren einen deutlichen Aufschwung erfahren. Nachteile der Arthroskopie sind bekanntlich die lange Operationsdauer und flache Lernkurve des Operateurs. Das Mini-open-Verfahren stellt demgegenüber eine mögliche Alternative dar. Kritisch…

Zitieren

Zitierempfehlung

Stephanie Maria Kirschbaum, Frank Sitterlee, Carsten Perka, Michael Müller (2017) Mini-open-Verfahren zeigt gute Ergebnisse in der Therapie des femoroazetabulären Impingements. Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie, 155 (02), 209-219. https://doi.org/10.1055/s-0042-118886

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