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CareLit · DOI-Nachweis · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie

Massenanfall von Verletzten – Besonderheiten von „bedrohlichen Lagen“

Hossfeld, B.; Wurmb, T.; Josse, F.; Helm, M. · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie · Ausgabe 9/2017 · S. 618 bis 629

DOI 10.1055/s-0042-120229

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenHossfeld, B.; Wurmb, T.; Josse, F.; Helm, M.
ZeitschriftAINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie
Ausgabe9/2017
Jahrgang / SeitenJg. 52 · S. 618 bis 629

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Terroristische Anschläge oder Amokläufe können Notärzte, Rettungsdienste, Feuerwehren und Katastrophenschutz in „bedrohliche Lagen“ bringen. Die Zusammenarbeit mit der Polizei ist dabei von herausragender Bedeutung. Um die Gefährdung für Hilfskräfte und Betroffene so gering wie möglich zu halten, richtet sich die notfallmedizinische Versorgung nach einsatztaktischen Grundsätzen. Als oberste Strategie bei solchen „be…

Zitieren

Zitierempfehlung

Hossfeld, B.; Wurmb, T.; Josse, F.; Helm, M (2017) Massenanfall von Verletzten – Besonderheiten von „bedrohlichen Lagen“. AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie, 52 (9), 618 bis 629. https://doi.org/10.1055/s-0042-120229

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