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CareLit · DOI-Nachweis · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie

Katastrophen- und Zivilschutz in Deutschland

Kippnich, M.; Kowalzik, B.; Cermak, R.; Kippnich, U.; Kranke, P.; Wurmb, T. · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie · Ausgabe 9/2017 · S. 606 bis 617

DOI 10.1055/s-0042-120231

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenKippnich, M.; Kowalzik, B.; Cermak, R.; Kippnich, U.; Kranke, P.; Wurmb, T.
ZeitschriftAINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie
Ausgabe9/2017
Jahrgang / SeitenJg. 52 · S. 606 bis 617

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Das Zugunglück von Bad Aibling, Terroranschläge, aber auch die Hochwasserlagen der letzten Jahre haben gezeigt, mit welchen Schadensereignissen in Deutschland zu rechnen ist. Für solche zivilen Einsatzlagen gibt es in Deutschland im Rahmen der nicht polizeilichen Gefahrenabwehr den Katastrophenschutz. Hinzu kommt der Zivilschutz, der dem Schutz der Bevölkerung bei militärischen Einsatzlagen dient. Dieser Beitrag ste…

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Zitierempfehlung

Kippnich, M.; Kowalzik, B.; Cermak, R.; Kippnich, U.; Kranke, P.; Wurmb, T (2017) Katastrophen- und Zivilschutz in Deutschland. AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie, 52 (9), 606 bis 617. https://doi.org/10.1055/s-0042-120231

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