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CareLit · DOI-Nachweis · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift

Therapie bakterieller Infektionen: Arsen, Quecksilber, Optochin und fäkale Mikrobiota-Transplantation

N.N. · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · Ausgabe 25/2016 · S. 1822

DOI 10.1055/s-0042-120857

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenN.N.
ZeitschriftDMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Ausgabe25/2016
Jahrgang / SeitenJg. 141 · S. 1822

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zwölf Jahre vor der Entdeckung des Penicillins wurden bakterielle Infektionen noch mit Quecksilber, Arsenverbindungen oder Optochin behandelt. Diese Therapien hatten extreme Nebenwirkungen – meist waren sie die ultima ratio. Andererseits gab es bei Durchfällen auch schon vor 100 Jahren eine sanftere Therapieform, die heute eine Renaissance erlebt: die Stuhltransplantation.

Zitieren

Zitierempfehlung

N.N (2016) Therapie bakterieller Infektionen: Arsen, Quecksilber, Optochin und fäkale Mikrobiota-Transplantation. DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift, 141 (25), 1822. https://doi.org/10.1055/s-0042-120857

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