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CareLit · DOI-Nachweis · Manuelle Therapie

Selbst erlebt: Migräne – Folge einer arteriovenösen Malformation?

N.N. · Manuelle Therapie · Ausgabe 01/2017 · S. 22-25

DOI 10.1055/s-0042-120931

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenN.N.
ZeitschriftManuelle Therapie
Ausgabe01/2017
Jahrgang / SeitenJg. 21 · S. 22-25

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Sechseinhalb Jahre ihres Lebens litt Tabea Jährling an Migräne, die sich im Lauf der Jahre drastisch veränderte. Ihr Hausarzt ordnete nach einer auffällig langen Migräneattacke eine MRT an, durch die eine arteriovenöse Malformation (AVM) diagnostiziert wurde. Nach einer Operation der AVM ist sie seit nunmehr zwei Jahren ohne Migräneanfälle. Tabea Jährling, selbst Physiotherapeutin, schildert ihre Erf…

Zitieren

Zitierempfehlung

N.N (2017) Selbst erlebt: Migräne – Folge einer arteriovenösen Malformation?. Manuelle Therapie, 21 (01), 22-25. https://doi.org/10.1055/s-0042-120931

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