CareLit · DOI-Nachweis · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Synkope: Lungenembolie ist häufiger Ursache als bisher angenommen
DOI 10.1055/s-0042-121936
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenN.N.
ZeitschriftDMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Ausgabe02/2017
Jahrgang / SeitenJg. 142 · S. 82-84
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Bei Patienten, die wegen einer Synkope in die Notaufnahme kommen, spielt eine Lungenembolie in der Diagnostik eher eine untergeordnete Rolle. Die Autoren der PESIT-Studie (Pulmonary Embolism in Syncope Italian Trial) vermuteten jedoch, dass eine Verlegung der Lungengefäße viel häufiger der Grund für eine Synkope sein könnte als angenommen. Sie untersuchten Patienten deshalb gezielt auf diesen Verdacht hin.
Zitieren
Zitierempfehlung
N.N (2017) Synkope: Lungenembolie ist häufiger Ursache als bisher angenommen. DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift, 142 (02), 82-84. https://doi.org/10.1055/s-0042-121936
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