CareLit · DOI-Nachweis · Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie
Selbstfokussierte Aufmerksamkeit – Häufige Verwendung von „mir“ / „mich“ und „mein“ sagt depressive Episoden voraus
DOI 10.1055/s-0042-122025
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenN.N.
ZeitschriftPsychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie
Ausgabe12/2016
Jahrgang / SeitenJg. 66 · S. 462
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Erhöhte selbstfokussierte Aufmerksamkeit ist verschiedenen Theorien und empirischen Studien zufolge ein Risikofaktor für Depressionen. Auch Grübeln kann Ausdruck der gesteigerten Beschäftigung mit dem Selbst sein. Experimentelle Studien legen nahe, dass der Grad der Aufmerksamkeit für das Ich mit dem Gebrauch der ersten Person in der gesprochenen und geschriebenen Sprache korreliert. Diesen Zusammenhang machte sich…
Zitieren
Zitierempfehlung
N.N (2016) Selbstfokussierte Aufmerksamkeit – Häufige Verwendung von „mir“ / „mich“ und „mein“ sagt depressive Episoden voraus. Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie, 66 (12), 462. https://doi.org/10.1055/s-0042-122025
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