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CareLit · DOI-Nachweis · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde

Retinaler Venenverschluss – wann, womit und wie therapieren?

A. Bajor, A. Pielen, L. Danzmann · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · Ausgabe 10/2017 · S. 1259-1265

DOI 10.1055/s-0042-123834

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenA. Bajor, A. Pielen, L. Danzmann
ZeitschriftKlinische Monatsblätter für Augenheilkunde
Ausgabe10/2017
Jahrgang / SeitenJg. 234 · S. 1259-1265

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Nach neuesten Erkenntnissen ist ein Makulaödem infolge eines retinalen Venenverschlusses am besten mit einer zeitnahen intravitrealen Anti-VEGF-Therapie (Aflibercept, Bevacizumab [off label], Ranibizumab) sicher und effektiv behandelbar. Nach einem anfänglichen Upload von monatlich 3 Injektionen Anti-VEGF sollte in regelmäßigen Kontrollen vor allem OCT-basiert (bevorzugt gegenüber visusbasiert) über…

Zitieren

Zitierempfehlung

A. Bajor, A. Pielen, L. Danzmann (2017) Retinaler Venenverschluss – wann, womit und wie therapieren?. Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde, 234 (10), 1259-1265. https://doi.org/10.1055/s-0042-123834

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