CareLit · DOI-Nachweis · Handchirurgie · Mikrochirurgie · Plastische Chirurgie
Akzidentielle Selbstverletzung eines Zahnarztes durch Flusssäure
DOI 10.1055/s-0042-124612
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenN.N.
ZeitschriftHandchirurgie · Mikrochirurgie · Plastische Chirurgie
Ausgabe02/2017
Jahrgang / SeitenJg. 49 · S. 134-135
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Flusssäure penetriert bei ausgeprägter Hydrophobie zügig durch die Haut und wirkt hochgradig ätzend auch in tiefen Gewebsschichten. Nach Resorption werden körpereigene Kalzium- und Magnesium-Ionen gebunden und es kann zu einem gravierenden Abfall der Serumspiegel kommen. Eine Eindämmung der lokalen Schädigung wird durch externe Applikation und/oder Unterspritzen des kontaminierten Gewebes mit Kalziumglukonat-Lösung…
Zitieren
Zitierempfehlung
N.N (2017) Akzidentielle Selbstverletzung eines Zahnarztes durch Flusssäure. Handchirurgie · Mikrochirurgie · Plastische Chirurgie, 49 (02), 134-135. https://doi.org/10.1055/s-0042-124612
Mit CareLit weiterarbeiten