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CareLit · DOI-Nachweis · Das Gesundheitswesen

Wer sollte zur Darmkrebsfrüherkennung bei familiärem Risiko informieren? – Die Sicht der Betroffenen

Plath, J.; Siebenhofer, A.; Schulz-Rothe, S.; Güthlin, C. · Das Gesundheitswesen · Ausgabe 10/2017 · S. 878 bis 881

DOI 10.1055/s-0042-124671

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenPlath, J.; Siebenhofer, A.; Schulz-Rothe, S.; Güthlin, C.
ZeitschriftDas Gesundheitswesen
Ausgabe10/2017
Jahrgang / SeitenJg. 79 · S. 878 bis 881

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Hintergrund Bei familiärem Risiko für Darmkrebs wird eine Früherkennungskoloskopie bereits vor dem Alter von 55 Jahren empfohlen. Ziel der Untersuchung war die Befragung von Betroffenen im Alter von 40 bis 54 Jahren, ob sie sich bereits zur Früherkennung informiert haben und durch welche Institutionen oder Medien sie informiert werden möchten. Methode Analyse von Daten aus einer Querschnittstudie: Personen mit famil…

Zitieren

Zitierempfehlung

Plath, J.; Siebenhofer, A.; Schulz-Rothe, S.; Güthlin, C (2017) Wer sollte zur Darmkrebsfrüherkennung bei familiärem Risiko informieren? – Die Sicht der Betroffenen. Das Gesundheitswesen, 79 (10), 878 bis 881. https://doi.org/10.1055/s-0042-124671

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