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CareLit · DOI-Nachweis · Das Gesundheitswesen

SOZIALE UND EMOTIONALE EINSAMKEIT NACH VERLUST EINES NAHESTEHENDEN MENSCHEN IM HÖHEREN LEBENSALTER (60+): WELCHE RISIKOFAKTOREN GIBT ES?

Förster, F.; Löbner, M.; Welzel, F.; Stein, J.; Riedel-Heller, S. · Das Gesundheitswesen · Ausgabe 8/09/2022 · S. 1 bis 1

DOI 10.1055/s-0042-1753602

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenFörster, F.; Löbner, M.; Welzel, F.; Stein, J.; Riedel-Heller, S.
ZeitschriftDas Gesundheitswesen
Ausgabe8/09/2022
Jahrgang / SeitenJg. 84 · S. 1 bis 1

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Einleitung Im höheren Lebensalter sind Verlusterfahrungen durch den Tod nahestehender Personen häufige und nachhaltig beeinträchtigende Lebensereignisse. Verlusterfahrungen und anhaltende Trauer stellen nicht nur für die psychische Gesundheit, sondern auch für Veränderungen im sozialen Netzwerk ein Risiko dar. Bei der Entwicklung gezielter Präventionsmaßnahmen für trauernde ältere Menschen (60+) ist es daher hilfrei…

Zitieren

Zitierempfehlung

Förster, F.; Löbner, M.; Welzel, F.; Stein, J.; Riedel-Heller, S (2022) SOZIALE UND EMOTIONALE EINSAMKEIT NACH VERLUST EINES NAHESTEHENDEN MENSCHEN IM HÖHEREN LEBENSALTER (60+): WELCHE RISIKOFAKTOREN GIBT ES?. Das Gesundheitswesen, 84 (8/09), 1 bis 1. https://doi.org/10.1055/s-0042-1753602

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