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CareLit · DOI-Nachweis · Das Gesundheitswesen

Inwiefern erklären ärztliche Empathie und impfbezogene Gesundheitskompetenz die Impfintention bei älteren Patient*innen?

Zinkevich, A.; Uthoff, S.; Iwen, J.; Biedermann, M.; Ansmann, L. · Das Gesundheitswesen · Ausgabe 8/09/2022 · S. 1 bis 1

DOI 10.1055/s-0042-1753670

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenZinkevich, A.; Uthoff, S.; Iwen, J.; Biedermann, M.; Ansmann, L.
ZeitschriftDas Gesundheitswesen
Ausgabe8/09/2022
Jahrgang / SeitenJg. 84 · S. 1 bis 1

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Einleitung Mit zunehmendem Alter verliert das Immunsystem an Leistungskraft, die Anfälligkeit für Infektionskrankheiten steigt. Schwere Verläufe oder lebensbedrohliche Komplikationen treten häufiger auf. Die derzeitige Inanspruchnahme der gemäß STIKO für die Altersgruppe ab 60 Jahren empfohlenen Impfungen wie Influenza oder Pneumokokken ist nicht zufriedenstellend. Individuelle Impfentscheidungen hängen von zahlreic…

Zitieren

Zitierempfehlung

Zinkevich, A.; Uthoff, S.; Iwen, J.; Biedermann, M.; Ansmann, L (2022) Inwiefern erklären ärztliche Empathie und impfbezogene Gesundheitskompetenz die Impfintention bei älteren Patient*innen?. Das Gesundheitswesen, 84 (8/09), 1 bis 1. https://doi.org/10.1055/s-0042-1753670

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