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CareLit · DOI-Nachweis · Das Gesundheitswesen

Wie können SOPs aus der Patient*innenversorgung wissenschaftlich analysiert werden? – Methodische Überlegungen zu einer Untersuchung von operativen SOPs aus Prostatakrebszentren

Sibert, N.; Kowalski, C.; Breidenbach, C.; Wesselmann, S.; Fülkell, P. · Das Gesundheitswesen · Ausgabe 8/09/2022 · S. 1 bis 1

DOI 10.1055/s-0042-1753751

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenSibert, N.; Kowalski, C.; Breidenbach, C.; Wesselmann, S.; Fülkell, P.
ZeitschriftDas Gesundheitswesen
Ausgabe8/09/2022
Jahrgang / SeitenJg. 84 · S. 1 bis 1

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Einleitung Seit „standard operation procedures“ (SOPs) aus der Luftfahrt heraus ihren Weg in die klinische Versorgung gefunden haben, sind sie fester Bestandteil von Qualitätssicherungsbemühungen. Vor allem in der Intensivund operativen Medizin konnte der Vorteil für die kurzfristige Ergebnisqualität (bspw. Mortalität) gezeigt werden[if supportFields]>

Zitieren

Zitierempfehlung

Sibert, N.; Kowalski, C.; Breidenbach, C.; Wesselmann, S.; Fülkell, P (2022) Wie können SOPs aus der Patient*innenversorgung wissenschaftlich analysiert werden? – Methodische Überlegungen zu einer Untersuchung von operativen SOPs aus Prostatakrebszentren. Das Gesundheitswesen, 84 (8/09), 1 bis 1. https://doi.org/10.1055/s-0042-1753751

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