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CareLit · DOI-Nachweis · Das Gesundheitswesen

Veränderung der subjektiven psychischen Gesundheit von Kindern und Jugendlichen in Deutschland nach zwei Jahren COVID-19-Pandemie – Ergebnisse der KIDA-Studie des Robert Koch-Instituts

Neuperdt, L.; Walther, L.; Junker, S.; Blume, M.; Cohrdes, C.; Hölling, H.; Schlack, R.; Mauz, E. · Das Gesundheitswesen · Ausgabe 8/09/2022 · S. 1 bis 1

DOI 10.1055/s-0042-1753978

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenNeuperdt, L.; Walther, L.; Junker, S.; Blume, M.; Cohrdes, C.; Hölling, H.; Schlack, R.; Mauz, E.
ZeitschriftDas Gesundheitswesen
Ausgabe8/09/2022
Jahrgang / SeitenJg. 84 · S. 1 bis 1

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Einleitung Die COVID-19-Pandemie birgt zahlreiche Risiken für die psychische Gesundheit der Bevölkerung. Kinder und Jugendliche sind vor dem Hintergrund entwicklungsbedingter Vulnerabilität besonders stark durch pandemiebedingte Veränderungen in ihrer Lebenswelt belastet und von Auswirkungen auf die psychische Gesundheit betroffen. Es wird untersucht, wie die subjektive psychische Gesundheit von Kindern und Jugendli…

Zitieren

Zitierempfehlung

Neuperdt, L.; Walther, L.; Junker, S.; Blume, M.; Cohrdes, C.; Hölling, H.; Schlack, R.; Mauz, E (2022) Veränderung der subjektiven psychischen Gesundheit von Kindern und Jugendlichen in Deutschland nach zwei Jahren COVID-19-Pandemie – Ergebnisse der KIDA-Studie des Robert Koch-Instituts. Das Gesundheitswesen, 84 (8/09), 1 bis 1. https://doi.org/10.1055/s-0042-1753978

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