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CareLit · DOI-Nachweis · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde

Paraproteinämische Keratopathie als klinisches Zeichen einer monoklonalen Gammopathie

J. Wasielica-Poslednik, A. Gericke, N. Pfeiffer, W. Lisch · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · Ausgabe 03/2019 · S. 289-294

DOI 10.1055/s-0043-102493

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenJ. Wasielica-Poslednik, A. Gericke, N. Pfeiffer, W. Lisch
ZeitschriftKlinische Monatsblätter für Augenheilkunde
Ausgabe03/2019
Jahrgang / SeitenJg. 236 · S. 289-294

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Patienten mit monoklonaler Gammopathie können eine behandlungsbedürftige paraproteinämische Keratopathie (PPK) aufweisen. Die PPK muss gegenüber verschiedenen Formen von Hornhautdystrophie, einzelnen systemischen Stoffwechselstörungen mit Hornhautbeteiligung sowie gegenüber immunologischen und inflammatorischen Hornhauterkrankungen abgegrenzt werden.

Zitieren

Zitierempfehlung

J. Wasielica-Poslednik, A. Gericke, N. Pfeiffer, W. Lisch (2019) Paraproteinämische Keratopathie als klinisches Zeichen einer monoklonalen Gammopathie. Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde, 236 (03), 289-294. https://doi.org/10.1055/s-0043-102493

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