CareLit · DOI-Nachweis · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde
Möglichkeiten der optischen Kohärenztomografie-Angiografie bei Diagnostik und postoperativer Verlaufskontrolle von Hämangioblastomen bei Von-Hippel-Lindau-Syndrom
DOI 10.1055/s-0043-102574
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenS. J. Lang, C. Evers, B. Cakir, F. Ludwig, C. Lange, H. Agostini
ZeitschriftKlinische Monatsblätter für Augenheilkunde
Ausgabe09/2017
Jahrgang / SeitenJg. 234 · S. 1146-1153
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Zusammenfassung Hintergrund Die optische Kohärenztomografie-Angiografie (OCTA) bietet die Möglichkeit, die Gefäße am Augenhintergrund nicht invasiv darzustellen. Bei vaskulären Tumoren, wie Hämangioblastomen bei Von-Hippel-Lindau-Syndrom, können damit neue Informationen zur Tumorstruktur und -perfusion sowie zum Therapieerfolg nach Laserbehandlung gewonnen werden. Patienten Es wurden 10 Augen von 10 Patienten mit re…
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S. J. Lang, C. Evers, B. Cakir, F. Ludwig, C. Lange, H. Agostini (2017) Möglichkeiten der optischen Kohärenztomografie-Angiografie bei Diagnostik und postoperativer Verlaufskontrolle von Hämangioblastomen bei Von-Hippel-Lindau-Syndrom. Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde, 234 (09), 1146-1153. https://doi.org/10.1055/s-0043-102574
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