CareLit · DOI-Nachweis · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde
Möglichkeiten und Grenzen der OCT-Angiografie bei Patienten mit Chorioretinopathia centralis serosa
DOI 10.1055/s-0043-102576
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenB. Cakir, M. Reich, S. J. Lang, A. Bühler, A. Stahl, D. Böhringer, H. Agostini, C. Lange
ZeitschriftKlinische Monatsblätter für Augenheilkunde
Ausgabe09/2017
Jahrgang / SeitenJg. 234 · S. 1161-1168
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Zusammenfassung Hintergrund Die Chorioretinopathia centralis serosa (CCS) ist eine der häufigsten Ursachen für erworbene Makulopathien. Die neue OCT-Angiografie (OCTA) erlaubt als ein nicht invasives, kontaktloses Verfahren erstmals eine detaillierte Beurteilung und Charakterisierung der Aderhaut bei CCS-Patienten. Methoden Es wurden 43 Augen von 29 CCS-Patienten in diese retrospektive Studie eingeschlossen. Als Kon…
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B. Cakir, M. Reich, S. J. Lang, A. Bühler, A. Stahl, D. Böhringer, H. Agostini, C. Lange (2017) Möglichkeiten und Grenzen der OCT-Angiografie bei Patienten mit Chorioretinopathia centralis serosa. Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde, 234 (09), 1161-1168. https://doi.org/10.1055/s-0043-102576
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