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CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde

Mammographic Density and Vitamin D Levels – A Cross-sectional Study

Loreen Straub, Johanna Riedel, Peter B. Luppa, Johanna Wissing, Almut Artmann, Marion Kiechle, Vanadin Regina Seifert-Klauss · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · Ausgabe 03/2017 · S. 257-267

DOI 10.1055/s-0043-102694

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenLoreen Straub, Johanna Riedel, Peter B. Luppa, Johanna Wissing, Almut Artmann, Marion Kiechle, Vanadin Regina Seifert-Klauss
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe03/2017
Jahrgang / SeitenJg. 77 · S. 257-267

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Hintergrund In einigen Studien wurde bereits eine inverse Assoziation zwischen Vitamin D und Brustdichte diskutiert. Da die Brustdichte wiederum als etablierter Risikofaktor für Brustkrebs gilt, könnte ein derartiger Zusammenhang einen neuen Ansatzpunkt in der Prävention von Brustkrebs darstellen. Material und Methoden Um der obigen Vermutung auf den Grund zu gehen, wurden im Rahmen dieser Querschnit…

Zitieren

Zitierempfehlung

Loreen Straub, Johanna Riedel, Peter B. Luppa, Johanna Wissing, Almut Artmann, Marion Kiechle, Vanadin Regina Seifert-Klauss (2017) Mammographic Density and Vitamin D Levels – A Cross-sectional Study. Geburtshilfe und Frauenheilkunde, 77 (03), 257-267. https://doi.org/10.1055/s-0043-102694

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