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CareLit · DOI-Nachweis · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde

Erhöhter Intraokulardruck induziert primär zelluläre Reaktionen in den retinalen Kapillaren

Katrin Brockhaus, Harutyun Melkonyan, Verena Prokosch, Solon Thanos · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · Ausgabe 10/2017 · S. 1266-1275

DOI 10.1055/s-0043-105270

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenKatrin Brockhaus, Harutyun Melkonyan, Verena Prokosch, Solon Thanos
ZeitschriftKlinische Monatsblätter für Augenheilkunde
Ausgabe10/2017
Jahrgang / SeitenJg. 234 · S. 1266-1275

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Hintergründe In der Frühdiagnostik des klinischen Glaukoms sind peripapilläre Blutungen fast pathognomonisch für eine Schädigung von Kapillaren. Auch in der Perfusionsdiagnostik herrscht überwiegend die Meinung, dass Perfusionsstörungen und Gefäßveränderungen vorliegen, die im Circulus vitiosus der IOD-Erhöhung (IOD: Intraokulardruck) eine wesentliche Rolle spielen. Damit sind wahrscheinlich die biom…

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Zitierempfehlung

Katrin Brockhaus, Harutyun Melkonyan, Verena Prokosch, Solon Thanos (2017) Erhöhter Intraokulardruck induziert primär zelluläre Reaktionen in den retinalen Kapillaren. Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde, 234 (10), 1266-1275. https://doi.org/10.1055/s-0043-105270

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