CareLit · DOI-Nachweis · Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie
Fatigue bei Multipler Sklerose: Neuronale Korrelate und Möglichkeiten nicht-invasiver Hirnstimulation mit tDCS
DOI 10.1055/s-0043-105389
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenSamar S. Ayache, Moussa A. Chalah, Tania Kümpfel, Frank Padberg, Jean-Pascal Lefaucheur
ZeitschriftFortschritte der Neurologie · Psychiatrie
Ausgabe05/2017
Jahrgang / SeitenJg. 85 · S. 260-269
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Zusammenfassung Multiple Sklerose (MS) ist eine chronisch-progressive inflammatorische Erkrankung des zentralen Nervensystems und die häufigste Ursache nicht-traumatischer Funktionseinschränkung bei jungen Erwachsenen. Fatigue ist ein häufiges Symptom, das von einer Mehrzahl der MS-Patienten während des Krankheitsverlaufs berichtet wird und ihre Lebensqualität erheblich einschränkt. Trotz ihrer häufigen Prävalenz un…
Zitieren
Zitierempfehlung
Samar S. Ayache, Moussa A. Chalah, Tania Kümpfel, Frank Padberg, Jean-Pascal Lefaucheur (2017) Fatigue bei Multipler Sklerose: Neuronale Korrelate und Möglichkeiten nicht-invasiver Hirnstimulation mit tDCS. Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie, 85 (05), 260-269. https://doi.org/10.1055/s-0043-105389
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