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CareLit · DOI-Nachweis · Sprache · Stimme · Gehör

Depression macht Stimme krank – oder etwa umgekehrt?

N.N. · Sprache · Stimme · Gehör · Ausgabe 3/2017 · S. 117 bis 117

DOI 10.1055/s-0043-106342

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenN.N.
ZeitschriftSprache · Stimme · Gehör
Ausgabe3/2017
Jahrgang / SeitenJg. 41 · S. 117 bis 117

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Unter Patienten, die wegen Stimmproblemen einen Facharzt aufsuchen, sind auffallend viele gestresste und oft auch depressive Menschen. Viele Phoniater und Pädaudiologen erkennen einen depressiven Patienten bereits an den charakteristischen Symptomen der Stimmstörung. Die Publikation geht von einem Zusammenhang zwischen Depression und Stimmstörung in der Allgemeinbevölkerung aus, allerdings mit der Einschränkung, das…

Zitieren

Zitierempfehlung

N.N (2017) Depression macht Stimme krank – oder etwa umgekehrt?. Sprache · Stimme · Gehör, 41 (3), 117 bis 117. https://doi.org/10.1055/s-0043-106342

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