CareLit · DOI-Nachweis · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie
Point-of-Care-Diagnostik in der Traumatologie – Methoden und Evidenz
DOI 10.1055/s-0043-107753
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenDirkmann, D.; Britten, M.W.; Frey, U.H.
ZeitschriftAINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie
Ausgabe6/2018
Jahrgang / SeitenJg. 53 · S. 440 bis 457
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Jeder 4. Schwerverletzte weist bereits bei Krankenhausaufnahme eine traumainduzierte Koagulopathie (TIK) auf, die mit einer 4-fach erhöhten Mortalität einhergeht. Rasche und zielgenaue Behandlung kann die TIK-assoziierte Sterblichkeit senken. Point-of-Care-Tests ermöglichen im Vergleich mit herkömmlichen Labormethoden eine zeitnahe und umfassende Bestimmung des Gerinnungsstatus sowie eine zielgerichtete Therapie.
Zitieren
Zitierempfehlung
Dirkmann, D.; Britten, M.W.; Frey, U.H (2018) Point-of-Care-Diagnostik in der Traumatologie – Methoden und Evidenz. AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie, 53 (6), 440 bis 457. https://doi.org/10.1055/s-0043-107753
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