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CareLit · DOI-Nachweis · Aktuelle Ernährungsmedizin

Vitamin D3 und Kalzium reduzieren nicht das Krebsrisiko bei älteren Frauen

N.N. · Aktuelle Ernährungsmedizin · Ausgabe 3/2017 · S. 164 bis 165

DOI 10.1055/s-0043-108705

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenN.N.
ZeitschriftAktuelle Ernährungsmedizin
Ausgabe3/2017
Jahrgang / SeitenJg. 42 · S. 164 bis 165

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Krebs stellt in den USA eine erhebliche Belastung für die öffentliche Gesundheit dar, rd. 40 % der Bevölkerung erhält im Laufe des Lebens eine solche Diagnose. Studienergebnisse weisen darauf hin, dass ein niedriger Vitamin-D-Status das Erkrankungsrisiko erhöht. J. Lappe et al. haben nun bei älteren Frauen untersucht, ob eine Supplementation mit Vitamin D3 und Kalzium dem entgegenzuwirken vermag.

Zitieren

Zitierempfehlung

N.N (2017) Vitamin D3 und Kalzium reduzieren nicht das Krebsrisiko bei älteren Frauen. Aktuelle Ernährungsmedizin, 42 (3), 164 bis 165. https://doi.org/10.1055/s-0043-108705

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