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CareLit · DOI-Nachweis · Aktuelle Ernährungsmedizin

Metabolische Konsequenzen der Peritonealdialyse

Girndt, M. · Aktuelle Ernährungsmedizin · Ausgabe 3/2017 · S. 206 bis 210

DOI 10.1055/s-0043-109131

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenGirndt, M.
ZeitschriftAktuelle Ernährungsmedizin
Ausgabe3/2017
Jahrgang / SeitenJg. 11 · S. 206 bis 210

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zur Behandlung der terminalen Niereninsuffizienz kann alternativ zur Hämodialyse auch die Peritonealdialyse eingesetzt werden. Hierbei wird die Bauchhöhle mit 2 – 3 l Dialyseflüssigkeit gefüllt, die in regelmäßigen Abständen gewechselt wird. Um einen osmotischen Gradienten aufzubauen und dem Körper Flüssigkeit entziehen zu können, wird der Dialyseflüssigkeit Glukose zugesetzt. Ein Teil dieser Glukose wird während de…

Zitieren

Zitierempfehlung

Girndt, M (2017) Metabolische Konsequenzen der Peritonealdialyse. Aktuelle Ernährungsmedizin, 11 (3), 206 bis 210. https://doi.org/10.1055/s-0043-109131

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