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CareLit · DOI-Nachweis · Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie

Natalizumab: Rechenschwäche beim PML-Risiko

N.N. · Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie · Ausgabe 06/2017 · S. 315

DOI 10.1055/s-0043-109417

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenN.N.
ZeitschriftFortschritte der Neurologie · Psychiatrie
Ausgabe06/2017
Jahrgang / SeitenJg. 85 · S. 315

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Neue immunsuppressive Medikamente, wie zum Beispiel der monoklonale Antikörper Natalizumab, können in vielen Fällen, wo die Standardarzneien versagen, den Verlauf der Multiplen Sklerose (MS) bremsen. Erkauft wird dieser Erfolg bei Natalizumab aber mit einer zwar seltenen, aber bisweilen tödlich verlaufenden Nebenwirkung: der progressiven multifokalen Leukenzephalopathie (PML), hervorgerufen durch das JC-Virus (JCV).…

Zitieren

Zitierempfehlung

N.N (2017) Natalizumab: Rechenschwäche beim PML-Risiko. Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie, 85 (06), 315. https://doi.org/10.1055/s-0043-109417

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