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CareLit · DOI-Nachweis · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde

Bedeutung der intraoperativen indirekten Kanalografie bei der Glaukomstentimplantation

Christopher Wirbelauer, Charlotte Nora Mertens · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · Ausgabe 11/2017 · S. 1378-1386

DOI 10.1055/s-0043-110571

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenChristopher Wirbelauer, Charlotte Nora Mertens
ZeitschriftKlinische Monatsblätter für Augenheilkunde
Ausgabe11/2017
Jahrgang / SeitenJg. 234 · S. 1378-1386

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Inzwischen sind verschiedene Glaukomstents zur operativen Drucksenkung beim primären Offenwinkelglaukom (POWG) entwickelt worden. Die Vorteile dieser mikroinvasiven Glaukomchirurgie (MIGS) gegenüber den bindehauteröffnenden Eingriffen sind das relativ atraumatische Ab-interno-Vorgehen über eine Parazentese, die Schonung der Bindehaut für später notwendige fistulierende Eingriffe und die einfache Komb…

Zitieren

Zitierempfehlung

Christopher Wirbelauer, Charlotte Nora Mertens (2017) Bedeutung der intraoperativen indirekten Kanalografie bei der Glaukomstentimplantation. Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde, 234 (11), 1378-1386. https://doi.org/10.1055/s-0043-110571

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