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CareLit · DOI-Nachweis · Pädiatrische Praxis

Extrakranielle Schwannome im Kopf-Hals-Bereich: Klinische Implikationen anhand von 20 Fällen

Boris A. Stuck, Benjamin Kansy, Timon Hussain, Anke Schlüter, Laura Holtmann, Adrian Ringelstein, Stefan Mattheis, Stephan Lang, Nina Dominas · Pädiatrische Praxis · Ausgabe 09/2017 · S. 607-614

DOI 10.1055/s-0043-110860

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenBoris A. Stuck, Benjamin Kansy, Timon Hussain, Anke Schlüter, Laura Holtmann, Adrian Ringelstein, Stefan Mattheis, Stephan Lang, Nina Dominas
ZeitschriftPädiatrische Praxis
Ausgabe09/2017
Jahrgang / SeitenJg. 96 · S. 607-614

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Hintergrund Schwannome sind seltene, benigne Tumore, die von den Gliazellen des peripheren Nervensystems (Schwannsche Zellen) ausgehen. Während es für intrakranielle Schwannome, insbesondere die des N. vestibularis, etablierte Therapiestrategien gibt, liegen zu den extrakraniellen Schwannomen weniger belastbare Daten vor. Methode Es wurde eine retrospektive Analyse von 20 Patienten mit histopathologi…

Zitieren

Zitierempfehlung

Boris A. Stuck, Benjamin Kansy, Timon Hussain, Anke Schlüter, Laura Holtmann, Adrian Ringelstein, Stefan Mattheis, Stephan Lang, Nina Dominas (2017) Extrakranielle Schwannome im Kopf-Hals-Bereich: Klinische Implikationen anhand von 20 Fällen. Pädiatrische Praxis, 96 (09), 607-614. https://doi.org/10.1055/s-0043-110860

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