CareLit · DOI-Nachweis · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie
Orale Antikoagulanzien: Management von elektiven und Notfalleingriffen
DOI 10.1055/s-0043-111006
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenNowak, H.; Unterberg, M.
ZeitschriftAINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie
Ausgabe7/08/2018
Jahrgang / SeitenJg. 53 · S. 543 bis 550
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Orale Antikoagulation bei chirurgischen Patienten erfolgt meistens mit Vitamin-K-Antagonisten (VKA) oder nicht-Vitamin-K-antagonistischen oralen Antikoagulanzien (NOAK). Während VKA wegen ihrer langen Halbwertszeit über die INR gesteuert werden, ist bei NOAK in der Regel keine Gerinnungskontrolle notwendig. Die Gabe erfolgt in festen Dosierungen. Spezifische Gerinnungswerte zur Bestimmung der Wirkung von NOAK können…
Zitieren
Zitierempfehlung
Nowak, H.; Unterberg, M (2018) Orale Antikoagulanzien: Management von elektiven und Notfalleingriffen. AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie, 53 (7/08), 543 bis 550. https://doi.org/10.1055/s-0043-111006
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