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CareLit · DOI-Nachweis · Das Gesundheitswesen

Die Bedeutung des Migrationshintergrunds für die Gesundheit. Ergebnisse der österreichischen Gesundheitsbefragung (ATHIS 2014)

Waxenegger, A.; Mayerl, H.; Rásky, É.; Stolz, E.; Freidl, W. · Das Gesundheitswesen · Ausgabe 2/2017 · S. 128 bis 136

DOI 10.1055/s-0043-111234

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenWaxenegger, A.; Mayerl, H.; Rásky, É.; Stolz, E.; Freidl, W.
ZeitschriftDas Gesundheitswesen
Ausgabe2/2017
Jahrgang / SeitenJg. 79 · S. 128 bis 136

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Hintergrund Die bisherige Forschung zeigt, dass MigrantInnen in vielen Bereichen über eine schlechtere Gesundheit verfügen als Menschen ohne Migrationshintergrund. Ob sich das schlechtere gesundheitliche Abschneiden von MigrantInnen vorwiegend auf deren sozioökonomischen Status (SES) – der im Durchschnitt niedriger ausfällt als jener der nicht-migrantischen Bevölkerung – zurückführen lässt, ist bisher noch unzureich…

Zitieren

Zitierempfehlung

Waxenegger, A.; Mayerl, H.; Rásky, É.; Stolz, E.; Freidl, W (2017) Die Bedeutung des Migrationshintergrunds für die Gesundheit. Ergebnisse der österreichischen Gesundheitsbefragung (ATHIS 2014). Das Gesundheitswesen, 79 (2), 128 bis 136. https://doi.org/10.1055/s-0043-111234

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