CareLit CareLitFachliteratur für Gesundheitsberufe
CareLit · DOI-Nachweis · Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie

Die ärztliche Vorhersagepräzision eines OP-Erfolgs. Wie genau sind wir und welche Rolle spielt Berufserfahrung?

Ulf Krister Hofmann, Cosima Dobler, Marco Gesicki, Torsten Kluba · Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie · Ausgabe 05/2017 · S. 592-601

DOI 10.1055/s-0043-111595

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenUlf Krister Hofmann, Cosima Dobler, Marco Gesicki, Torsten Kluba
ZeitschriftZeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie
Ausgabe05/2017
Jahrgang / SeitenJg. 155 · S. 592-601

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Hintergrund Die Indikationsstellung zur Operation bezieht ihre Legitimation zum Eingriff in die körperliche Unversehrtheit eines Patienten im Wesentlichen aus dem zu erwartenden Behandlungserfolg. Um die Wahrscheinlichkeit und das Ausmaß eines Operationserfolgs bereits präoperativ abzuschätzen, muss der Chirurg in kurzer Zeit eine Fülle an Parametern evaluieren, die über die rein technische Dimension…

Zitieren

Zitierempfehlung

Ulf Krister Hofmann, Cosima Dobler, Marco Gesicki, Torsten Kluba (2017) Die ärztliche Vorhersagepräzision eines OP-Erfolgs. Wie genau sind wir und welche Rolle spielt Berufserfahrung?. Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie, 155 (05), 592-601. https://doi.org/10.1055/s-0043-111595

Mit CareLit weiterarbeiten

Volltext, Abstract und ähnliche Literatur