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CareLit · DOI-Nachweis · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde

Präzise Befundung mit der OCT-Angiografie – Artefakte erkennen und ausschließen

Gabriele E. Lang, Christian Enders, Max Loidl, Gerhard K. Lang, Jens Ulrich Werner · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · Ausgabe 09/2017 · S. 1109-1118

DOI 10.1055/s-0043-112857

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenGabriele E. Lang, Christian Enders, Max Loidl, Gerhard K. Lang, Jens Ulrich Werner
ZeitschriftKlinische Monatsblätter für Augenheilkunde
Ausgabe09/2017
Jahrgang / SeitenJg. 234 · S. 1109-1118

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Hintergrund Die optische Kohärenztomografie-Angiografie (OCTA) ermöglicht nicht invasiv eine hochaufgelöste und tiefenselektive Visualisierung des Mikrogefäßsystems von Netzhaut und Aderhaut. Allerdings können auch Bildartefakte auftreten, die eine Befundung erschweren. Ziel dieser Arbeit ist es, im Zusammenhang mit OCTA-Aufnahmen auftretende Artefakte zu beschreiben und eine Nomenklatur vorzustellen…

Zitieren

Zitierempfehlung

Gabriele E. Lang, Christian Enders, Max Loidl, Gerhard K. Lang, Jens Ulrich Werner (2017) Präzise Befundung mit der OCT-Angiografie – Artefakte erkennen und ausschließen. Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde, 234 (09), 1109-1118. https://doi.org/10.1055/s-0043-112857

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