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CareLit · DOI-Nachweis · Pädiatrische Praxis

Die Begutachtung der Facialisparese in der österreichischen privaten Unfallversicherung

N.N. · Pädiatrische Praxis · Ausgabe 11/2017 · S. 792-796

DOI 10.1055/s-0043-115733

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenN.N.
ZeitschriftPädiatrische Praxis
Ausgabe11/2017
Jahrgang / SeitenJg. 96 · S. 792-796

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung In Westeuropa ist die periphere Facialisparese die häufigste Hirnnervenaffektion. Traumatisch bedingte Paresen weisen im Gegensatz zu nichttraumatischen Paresen eine höhere Defektheilungsrate auf. Die anlagebedingte Form tritt als Bell’sche Lähmung oder in Kombination mit anderen Pathologien, vor allem in Verbindung mit der Lyme’schen Erkrankung oder dem Zoster oticus, in Erscheinung. Die traumatisch…

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Zitierempfehlung

N.N (2017) Die Begutachtung der Facialisparese in der österreichischen privaten Unfallversicherung. Pädiatrische Praxis, 96 (11), 792-796. https://doi.org/10.1055/s-0043-115733

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