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CareLit · DOI-Nachweis · Aktuelle Rheumatologie

Nicht steroidale Antirheumatika und gastrointestinales Risiko

N.N. · Aktuelle Rheumatologie · Ausgabe 01/2018 · S. 82-87

DOI 10.1055/s-0043-116663

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenN.N.
ZeitschriftAktuelle Rheumatologie
Ausgabe01/2018
Jahrgang / SeitenJg. 43 · S. 82-87

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Bei somatischen muskuloskelettalen Schmerzerkrankungen werden nicht steroidale Antirheumatika (NSAR) mit Erfolg schmerz- und entzündungslindernd eingesetzt. Dazu hemmen sie die parakrine Synthese von Prostaglandinen (PG), die sowohl schmerzvermittelnd wirken, an anderer Stelle aber „house keeping“ Effekte haben. Dem Organismus stehen für die PG Synthese die Isoenzyme COX-1 und die induzierbare COX-2…

Zitieren

Zitierempfehlung

N.N (2018) Nicht steroidale Antirheumatika und gastrointestinales Risiko. Aktuelle Rheumatologie, 43 (01), 82-87. https://doi.org/10.1055/s-0043-116663

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