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CareLit · DOI-Nachweis · Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie

Erörterung eines Sachverständigengutachtens vor Gericht und die Haftung des Sachverständigen

Marcus Schiltenwolf, Nickolas Beckmann, Peter Gaidzik · Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie · Ausgabe 06/2017 · S. 727-731

DOI 10.1055/s-0043-116798

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenMarcus Schiltenwolf, Nickolas Beckmann, Peter Gaidzik
ZeitschriftZeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie
Ausgabe06/2017
Jahrgang / SeitenJg. 155 · S. 727-731

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Ein Sachverständiger muss in Straf-, Zivil- und zunehmend auch in Sozialgerichtsprozessen damit rechnen, dass er sein Gutachten vor Gericht mündlich erläutern muss. Dies sollte nicht nur als lästige Pflicht empfunden werden, selbst wenn sein Auftreten ihm zuweilen als überflüssig erscheinen mag, weil sich die Erörterung in der bloßen Wiederholung des bereits schriftlich Niedergelegten erschöpft oder…

Zitieren

Zitierempfehlung

Marcus Schiltenwolf, Nickolas Beckmann, Peter Gaidzik (2017) Erörterung eines Sachverständigengutachtens vor Gericht und die Haftung des Sachverständigen. Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie, 155 (06), 727-731. https://doi.org/10.1055/s-0043-116798

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