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CareLit · DOI-Nachweis · Klinische Neurophysiologie

Verbesserung der Sensibilität der repetitiven Nervenstimulation bei Myasthenie

N.N. · Klinische Neurophysiologie · Ausgabe 04/2017 · S. 181-182

DOI 10.1055/s-0043-117975

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenN.N.
ZeitschriftKlinische Neurophysiologie
Ausgabe04/2017
Jahrgang / SeitenJg. 48 · S. 181-182

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Repetitive Nervenstimulation (RNS) ist ein Routinetest in der Diagnostik der Myasthenia gravis (MG), jedoch schwankt die Sensibilität von 53 bis 98% in der Literatur. Da die Studien methodisch bzgl. Einschlusskriterien und der RNS heterogen sind, haben Bou Ali et al. nun eine prospektive Studie durchgeführt, um die Sensibilität und Spezifität der RNS zu verbessern.

Zitieren

Zitierempfehlung

N.N (2017) Verbesserung der Sensibilität der repetitiven Nervenstimulation bei Myasthenie. Klinische Neurophysiologie, 48 (04), 181-182. https://doi.org/10.1055/s-0043-117975

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