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CareLit · DOI-Nachweis · Klinische Neurophysiologie

Frühe Störungen evozierter Potenziale erlauben Vorhersage über MS-Verlauf

N.N. · Klinische Neurophysiologie · Ausgabe 04/2017 · S. 185-186

DOI 10.1055/s-0043-118429

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenN.N.
ZeitschriftKlinische Neurophysiologie
Ausgabe04/2017
Jahrgang / SeitenJg. 48 · S. 185-186

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Durch moderne medikamentöse Therapieansätze lassen sich heutzutage die Symptome einer Multiplen Sklerose lindern und das Voranschreiten der Erkrankung verlangsamen. Der Erkrankungsverlauf ist im Einzelfall jedoch nicht vorhersehbar. Genau diese Unvorhersehbarkeit macht vielen Patienten Angst. Es fehlen dringend prognostische Faktoren, aus denen sich Anhaltspunkte für günstige oder ungünstige Verläufe ableiten lassen.

Zitieren

Zitierempfehlung

N.N (2017) Frühe Störungen evozierter Potenziale erlauben Vorhersage über MS-Verlauf. Klinische Neurophysiologie, 48 (04), 185-186. https://doi.org/10.1055/s-0043-118429

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