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CareLit · DOI-Nachweis · Aktuelle Neurologie

Die Post-Alemtuzumab-Therapie-induzierte Schilddrüsendysfunktion bei schubförmig-remittierender MS (RRMS) – ein variantenreiches Krankheitsbild auf einem interdisziplinären Terrain

N.N. · Aktuelle Neurologie · Ausgabe 01/2018 · S. 44-51

DOI 10.1055/s-0043-118528

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenN.N.
ZeitschriftAktuelle Neurologie
Ausgabe01/2018
Jahrgang / SeitenJg. 45 · S. 44-51

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Alemtuzumab-induzierte Schilddrüsendysfunktionen (engl.: Alemtuzumab-induced thyroid dysfunction; AITD) können die Lebensqualität von MS-Patienten wesentlich beeinträchtigen, wenn diese Nebenwirkung nicht rechtzeitig erkannt und adäquat von allen Fachrichtungen reagiert wird. Vor Alemtuzumab-Therapie sollten der TSH-Spiegel und die Schilddrüsen-AK untersucht werden. Bei Nachweis von TPO-AK vor Beginn…

Zitieren

Zitierempfehlung

N.N (2018) Die Post-Alemtuzumab-Therapie-induzierte Schilddrüsendysfunktion bei schubförmig-remittierender MS (RRMS) – ein variantenreiches Krankheitsbild auf einem interdisziplinären Terrain. Aktuelle Neurologie, 45 (01), 44-51. https://doi.org/10.1055/s-0043-118528

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