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CareLit · DOI-Nachweis · Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie

Konkordanz von DSM-5®-Diagnosen basierend auf diagnostischen Interviews mit Personen mit psychischen Störungen und ihren Angehörigen: Implikationen für die Methode der psychologischen Autopsie

Cwik, J.; Kessler, H.; Herpertz, S.; Becker, G.; Janetzky, S.; Sheverdina, A.; Westermann, K.; Teismann, T. · Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie · Ausgabe 02/2018 · S. 75 bis 81

DOI 10.1055/s-0043-118653

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenCwik, J.; Kessler, H.; Herpertz, S.; Becker, G.; Janetzky, S.; Sheverdina, A.; Westermann, K.; Teismann, T.
ZeitschriftPsychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie
Ausgabe02/2018
Jahrgang / SeitenJg. 68 · S. 75 bis 81

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Theoretischer Hintergrund Die Abklärung, ob eine psychische Störung bei Suizidanten vorgelegen hat, stellt im Rahmen der psychologischen Autopsie ein besonderes diagnostisches Problem dar und wird kontrovers diskutiert. Fragestellung Inwieweit stimmen patienten- und angehörigengenerierte DSM-5®-Diagnosen überein? Methode Mit 20 Patientinnen und Patienten in stationärer psychosomatischer Therapie sowi…

Zitieren

Zitierempfehlung

Cwik, J.; Kessler, H.; Herpertz, S.; Becker, G.; Janetzky, S.; Sheverdina, A.; Westermann, K.; Teismann, T (2018) Konkordanz von DSM-5®-Diagnosen basierend auf diagnostischen Interviews mit Personen mit psychischen Störungen und ihren Angehörigen: Implikationen für die Methode der psychologischen Autopsie. Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie, 68 (02), 75 bis 81. https://doi.org/10.1055/s-0043-118653

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