CareLit · DOI-Nachweis · retten!
Automated Chest Compression Device – Neues Spielzeug oder Segen für den Rettungsdienst?
DOI 10.1055/s-0043-119738
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenGerdes, A.; Neumann, H.; Flentje, M.; Höft, S.
Zeitschriftretten!
Ausgabe2/2018
Jahrgang / SeitenJg. 7 · S. 57 bis 67
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Eine hochwertige Herzdruckmassage zeichnet sich durch die Frequenz, die Kompressionstiefe, die vollständige Entlastung und geringe Unterbrechungen aus. Ziel ist es, eine zuverlässige Organperfusion aufzubauen und über den gesamten Zeitraum der Reanimationsmaßnahmen aufrechtzuerhalten. Ob diese Aufgabe von einem medizintechnischen Gerät übernommen werden kann, ist Gegenstand der Diskussion.
Zitieren
Zitierempfehlung
Gerdes, A.; Neumann, H.; Flentje, M.; Höft, S (2018) Automated Chest Compression Device – Neues Spielzeug oder Segen für den Rettungsdienst?. retten!, 7 (2), 57 bis 67. https://doi.org/10.1055/s-0043-119738
Mit CareLit weiterarbeiten