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CareLit · DOI-Nachweis · Pädiatrische Praxis

Morbus Menière – wie hilfreich ist die Magnetresonanztomografie?

Helmut Schaaf · Pädiatrische Praxis · Ausgabe 05/2018 · S. 300-301

DOI 10.1055/s-0043-121843

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenHelmut Schaaf
ZeitschriftPädiatrische Praxis
Ausgabe05/2018
Jahrgang / SeitenJg. 97 · S. 300-301

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Patel VA et al. Magnetic resonance imaging findings in Ménière‘s disease. J Laryngol Otol 2017; 131: 602–607 Ein amerikanisches Wissenschaftlerteam veranschaulichte MRT-Befunde, die im Zusammenhang mit der Menière-Krankheit stehen. Diese umfassten kongenitale Malformationen, Schädigung der weißen Substanz, Veränderungen der hinteren Zirkulation und temporäre Abweichungen der Knochenstruktur.

Zitieren

Zitierempfehlung

Helmut Schaaf (2018) Morbus Menière – wie hilfreich ist die Magnetresonanztomografie?. Pädiatrische Praxis, 97 (05), 300-301. https://doi.org/10.1055/s-0043-121843

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