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CareLit · DOI-Nachweis · Zeitschrift für Orthomolekulare Medizin

Magnesiummangel und Demenz

N.N. · Zeitschrift für Orthomolekulare Medizin · Ausgabe 04/2017 · S. 6-9

DOI 10.1055/s-0043-122188

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenN.N.
ZeitschriftZeitschrift für Orthomolekulare Medizin
Ausgabe04/2017
Jahrgang / SeitenJg. 15 · S. 6-9

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

ZUSAMMENFASSUNG Demenzerkrankungen schränken die Lebensqualität und -erwartung deutlich ein. Eine Zunahme der Inzidenz in den nächsten Jahren ist zu erwarten. In der Prophylaxe verschiedener Demenzformen hat Magnesium einen besonderen Stellenwert, erste Studien belegen die Wirksamkeit des Minerals auch in der Therapie. Pathophysiologisch liegt der Wirkung im Wesentlichen ein Kalzium/Magesiumantagonismus zugrunde.

Zitieren

Zitierempfehlung

N.N (2017) Magnesiummangel und Demenz. Zeitschrift für Orthomolekulare Medizin, 15 (04), 6-9. https://doi.org/10.1055/s-0043-122188

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