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CareLit · DOI-Nachweis · Pädiatrische Praxis

Video-Kopfimpulstest: geringer Nutzen zur Unterscheidung peripherer und zentraler Schwindel

Pauline Plenz, Stephan Ernst, Jens-Peter Klußmann · Pädiatrische Praxis · Ausgabe 03/2018 · S. 181-188

DOI 10.1055/s-0043-122743

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenPauline Plenz, Stephan Ernst, Jens-Peter Klußmann
ZeitschriftPädiatrische Praxis
Ausgabe03/2018
Jahrgang / SeitenJg. 97 · S. 181-188

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Hintergrund Der Video-Kopfimpulstest (V-KIT) etabliert sich zunehmend in der Abklärung von Schwindel und Gleichgewichtsstörungen und ergänzt die Funktionsprüfung des Vestibulo-okulären Reflexes (VOR). Die Videoaufzeichnung soll eine objektive Auswertung ermöglichen und helfen, die Diagnose einer peripher-vestibulären Störung (PVS) zu sichern. Dies muss in der klinischen Routine noch bestätigt werden.…

Zitieren

Zitierempfehlung

Pauline Plenz, Stephan Ernst, Jens-Peter Klußmann (2018) Video-Kopfimpulstest: geringer Nutzen zur Unterscheidung peripherer und zentraler Schwindel. Pädiatrische Praxis, 97 (03), 181-188. https://doi.org/10.1055/s-0043-122743

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