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CareLit · DOI-Nachweis · PPH

Vom traumatisierten Kind zur anerkannten Künstlerin

Dagmar Weiße · PPH · Ausgabe 3/2018 · S. 80 bis 86

DOI 10.1055/s-0043-125158

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenDagmar Weiße
ZeitschriftPPH
Ausgabe3/2018
Jahrgang / SeitenJg. 24 · S. 80 bis 86

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Interview Um ein Kriegstrauma zu bewältigen, kommunizierte die Malerin Hildegard Wohlgemuth (1933 bis 2003) seit ihrer frühesten Jugend mit Stimmen, die sie in ihrem Inneren hörte. Im Gespräch mit der PPH erläutert die Psychotherapeutin Dr. Heike Schulz vom Wohlgemuth-Archiv Bayreuth, welche Bedeutung die Stimmen für Hildegard Wohlgemuth hatten und wie die Malerei zu einer wichtigen Ressource in ihrem Leben wurde.

Zitieren

Zitierempfehlung

Dagmar Weiße (2018) Vom traumatisierten Kind zur anerkannten Künstlerin. PPH, 24 (3), 80 bis 86. https://doi.org/10.1055/s-0043-125158

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